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Ahrtal: Keine schwere Belastung der Ahr

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Noch keine Entwarnung

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium teilte mit, dass nach dem schweren Hochwasser an der Ahr nun die Gewässerproben keine schwerwiegende Belastung ergeben haben. Dies gilt auch für die Westeifel, hier seien in den Moselzuflüssen Sauer, Prüm, Nims und Kyll nach der Flutkatastrophe keine gravierenden Belastungen festgestellt worden. Umweltministerin Anne Spiegel (Grüne) teilte jedoch mit, dass noch keine Entwarnung gegeben werden könne. Mithilfe des seit Anfang August laufende Sondermessprogramms soll festgehalten werden, wie sehr die Gewässer durch die Zerstörung der Kläranlagen und Kanalisationen, Öltanks, Düngemittel oder Pestizide belastet wurden. Somit werden weiterhin Proben entnommen, kündigte Spiegel an.





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