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Corona-Übertragung im ÖPNV wird untersucht

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Wie sicher sind Bus und Bahn?

Eine epidemiologische Studie von Bund und Ländern soll das Infektionsrisiko mit dem Coronavirus im ÖPNV genauer untersuchen. Das hat nun das Innenministerium bekannt gegeben. Die Berliner Charité führt die Studie im Rhein-Main-Verkehrsbund (RMV) durch. Laut Verkehrsminister Dr. Volker Wissing beteiligt sich das Land mit rund 100.000 Euro. In den kommenden etwa fünf Wochen werden mindestens 650 ausgewählte Pendler im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) von den Wissenschaftlern und Medizinern untersucht. Ziel der Studie, ist es, das Risiko einer Infektion mit COVID-19 durch die regelmäßige Nutzung von Bussen und Bahnen abzuschätzen. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im April vorliegen.